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Brandbrief an Kanzler Scholz

Die "Unternehmensinitiative GEG", ein Zusammenschluss etablierter Unternehmen der Heizungstechnik, prangert in einem Schreiben an Bundeskanzler Olaf Scholz Mängel an den Inhalten des geplanten Gebäudeenergiegesetzes (GEG) an.

Besonders kritisierten die unterzeichnenden Hersteller, Großhändler und Anlagenbauer, zu denen auch GEBRO HERWIG zählt, die Technologieverengung in Richtung Wärmepumpe, ohne Berücksichtigung von nutzenbringenden Technologien wie dem hydraulischem Abgleich, Hocheffizienzpumpen oder Wärmerückgewinnung. Zu den weiteren, massiven Nachteilen zählen auch:

  1. Der jetzige Entwurf ist nicht technologieoffen: Diese Technologieverengung
    verhindert die Hebung des CO2-Einsparpotentials im Gebäudebereich.
  2. Trotz der Technologieverengung finden sich im Entwurf des GEG Lücken, die durch
    wirtschaftlich getriebene Wohnungsunternehmen ausgenutzt werden können.
    Dies wird zu einer massiven sozialen Ungerechtigkeit durch steigende Nebenkosten führen.
  3. Die angedachte Reduzierung der förderfähigen Kosten wird die o.g. Punkte
    nochmals massiv verschärfen.
  4. Das GEG hat das Potential, die deutsche Heizungswirtschaft ernsthaft zu bedrohen
    und den Import nicht-CO2-armer Klimageräte zu potenzieren.

Die gesamte Pressemitteilung können Sie hier einsehen.

Auch RTL WEST berichtete [Achtung! Externer Link]:
Unternehmer unzufrieden mit Gebäudeenergiegesetz 

 

GH Geschäftsführer Andreas Cloer an seinem Schreibtisch

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